Öffnungszeiten Pfarrbüro - Ivonne Hainle
Montag  15.00 Uhr – 17.00 Uhr
Dienstag 09.00 Uhr – 11.30 Uhr
Freitag   09.00 Uhr – 11.30 Uhr  

Tel. 52463 oder wenden Sie sich an Pfarrer Digel, Tel. 58606 bzw. an Pfarrerin Hertler-Hofmann, Tel. 55717

Sprechzeiten Mesnerin/Hausmeisterin - Sibylle Kopp
Mo., Di., Do. von 9.30 Uhr – 10.00 Uhr
nach telefonischer Vereinbarung   Tel. 250171
und zusätzlich eine Stunde vor den Gottesdiensten
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Vom Sammeln und Teilen

Geld spenden in der Gemeinde
"Über Geld spricht man nicht - Geld hat man."
Dieses Sprichwort ist vermutlich in der Zeit des Wohlstands aufgekommen. Doch selbst in diesen Zeiten stimmte es nicht unbedingt: In wohlhabenden wie dürftigen Zeit ist Geld ein wichtiges Thema.

Von Anfang an war es für die Christen selbstverständlich, in ihren Kirchen Geld zu sammeln und Geld zu teilen.

Das Geld, über das unsere Kirchengemeinde heute verfügt, stammt zum größten Teil aus den Einnahmen der Kirchensteuer und des Neckarweihinger Beitrags. Schon immer gab es aber auch einen Teil, der durch Spenden zusammenkam.

Das Opfer am Ende des Gottesdienstes
Es gibt in der Kirche einen klassischen Ort des Spendens: Der Kasten, in den man am Ende des Gottesdienstes sein Opfer wirft. Wofür am jeweiligen Sonntag gespendet wird, wird während der Abkündigungen gesagt: Die Arbeit der eigenen Gemeinde, bestimmte Bauvorhaben, die Diakonie, die Partnergemeinde, die Weltmission, Brot für die Welt und und und. Dabei soll man nicht bescheiden sein. Aus gutem Grund sagt so mancher Pfarrer: Die leisen Opfer sind mir die liebsten, also Scheine, die rascheln, lieber als Münzen, die klimpern. Im Neuen Testament lesen wir jedoch auch, dass Jesus das Scherflein der Witwe ganz besonders gewürdigt hat.

Auf Spenden angewiesen
Über das Opfer im Gottesdienst hinaus gibt es in unserer Kirchengemeinde Spendenaufrufe über den Gemeindebrief. Wir freuen uns, wenn viele Menschen sich angesprochen fühlen und etwas geben. Wer eine Spendenquittung braucht, kann dies von unserer Kirchenpflege gerne bekommen. Es ist kein Geheimnis, dass die Kirchensteuermittel in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen sind. Ursache dafür ist nicht in erster Linie, dass Menschen aus der Kirche austreten, sondern vor allem der Rückgang der Erwerbstätigkeit. Die Kirchensteuer ist an die Einkommenssteuer gebunden und das schwächt sie derzeit sehr. Wir werden in Zukunft mehr auf Spenden angewiesen sein. Sie können uns für die Gemeindearbeit allgemein oder für bestimmte Zwecke in der Gemeinde (z.B. Renovierungen oder soziale Hilfen) oder außerhalb der Gemeinde (z.B. Diakonie oder Brot für die Welt) Spenden zukommen lassen.

Bankverbindungen:

Kreissparkasse Ludwigsburg (BLZ 604 500 50), Kto. 80707

Volksbank Ludwigsburg (BLZ 604 901 50), Kto. 260621005

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. April 2009 um 15:07 Uhr